Bei Säulenobst wird zwischen der genetischen und selektiven Form unterschieden. Erstere haben von Natur aus einen schlanken, aufrechten Wuchs und sind weniger pflegeintensiv. Die selektiven Sorten werden durch Schnittmaßnahmen in die schlanke Form gebracht und müssen weiterhin regelmäßig beschnitten werden, um diese zu erhalten. Einige Apfelsorten zählen zu dem reinen Säulenobst, während andere Obstsorten ihre Säulenform nur durch Beschneiden erhalten. Neben dem schlanken Wuchs ist die verhältnismäßig geringe Höhe charakteristisch.

Stacheln
Stacheln sind, wie bei allen Obstbäumen, nicht vorhanden.

Blätter
Das grüne Blattwerk entspricht dem der großen Obstsorten und wird im Herbst abgeworfen, um im Frühjahr neu auszutreiben.

Blütenstand und Blüten
Die Blütezeit ist von der Obstsorte abhängig. Um das Säulenobst in jedem Jahr zum Blühen zu bringen, ist eine gute Pflege notwendig, da dem Baum andernfalls die Kraft zur Knospenbildung fehlt.
 
Früchte
Aus den Blüten entwickelt sich in den Sommermonaten das Obst. Bei der typischen Säulenform sitzen die Früchte dicht am Stamm. Es wird empfohlen, nicht alle Früchte reifen zu lassen, sondern einen Teil frühzeitig zu entfernen. So werden Ertragsschwankungen vermieden. Bei Apfelsorten sollten nicht mehr als 30 Äpfel am Baum verbleiben.

Verbreitung
Säulenobst gedeiht in unseren klimatischen Bedingungen problemlos und ist winterhart. Die Kultivierung erfolgt in der Regel in den heimischen Gärten, auf Terrassen und auf Balkonen.

Standorte
Die Bäume bevorzugen es sonnig bis halbschattig. Je sonniger der Standort ist, umso früher reifen die Früchte. An den Boden bestehen kaum Ansprüche, er sollte allerdings nicht zu feucht sein.

Krankheiten und Schädlinge
Die schmalen Bäume sind bei guter Pflege weniger krankheitsanfällig als ihre größeren Verwandten.

Pflegehinweise
Nach dem Einpflanzen sollten die Bäume gut angegossen werden. Eine regelmäßige Düngung ist erforderlich, um die Widerstandskraft gegenüber Krankheiten und Schädlingen zu erhalten. Auch die Blüte und Fruchtbildung wird durch den Dünger angeregt. Die Triebe müssen in den Sommermonaten gelegentlich zurückgeschnitten werden, die Häufigkeit richtet sich nach der Sorte. Ziel ist es, die Höhe zunächst gering zu halten und eine gute Verzweigungsdichte direkt am Stamm zu erreichen.

 Bezugsquellen
In unserem Sortiment bieten wir eine breite Auswahl an Säulenäpfeln und Säulenkirschen. Säulenobst kaufen Sie preisgünstig in unserem Online-Shop. Gesunde Pflanzen direkt von der Baumschule.

 

Bei Säulenobst wird zwischen der genetischen und selektiven Form unterschieden. Erstere haben von Natur aus einen schlanken, aufrechten Wuchs und sind weniger pflegeintensiv. Die selektiven... mehr erfahren »
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Bei Säulenobst wird zwischen der genetischen und selektiven Form unterschieden. Erstere haben von Natur aus einen schlanken, aufrechten Wuchs und sind weniger pflegeintensiv. Die selektiven Sorten werden durch Schnittmaßnahmen in die schlanke Form gebracht und müssen weiterhin regelmäßig beschnitten werden, um diese zu erhalten. Einige Apfelsorten zählen zu dem reinen Säulenobst, während andere Obstsorten ihre Säulenform nur durch Beschneiden erhalten. Neben dem schlanken Wuchs ist die verhältnismäßig geringe Höhe charakteristisch.

Stacheln
Stacheln sind, wie bei allen Obstbäumen, nicht vorhanden.

Blätter
Das grüne Blattwerk entspricht dem der großen Obstsorten und wird im Herbst abgeworfen, um im Frühjahr neu auszutreiben.

Blütenstand und Blüten
Die Blütezeit ist von der Obstsorte abhängig. Um das Säulenobst in jedem Jahr zum Blühen zu bringen, ist eine gute Pflege notwendig, da dem Baum andernfalls die Kraft zur Knospenbildung fehlt.
 
Früchte
Aus den Blüten entwickelt sich in den Sommermonaten das Obst. Bei der typischen Säulenform sitzen die Früchte dicht am Stamm. Es wird empfohlen, nicht alle Früchte reifen zu lassen, sondern einen Teil frühzeitig zu entfernen. So werden Ertragsschwankungen vermieden. Bei Apfelsorten sollten nicht mehr als 30 Äpfel am Baum verbleiben.

Verbreitung
Säulenobst gedeiht in unseren klimatischen Bedingungen problemlos und ist winterhart. Die Kultivierung erfolgt in der Regel in den heimischen Gärten, auf Terrassen und auf Balkonen.

Standorte
Die Bäume bevorzugen es sonnig bis halbschattig. Je sonniger der Standort ist, umso früher reifen die Früchte. An den Boden bestehen kaum Ansprüche, er sollte allerdings nicht zu feucht sein.

Krankheiten und Schädlinge
Die schmalen Bäume sind bei guter Pflege weniger krankheitsanfällig als ihre größeren Verwandten.

Pflegehinweise
Nach dem Einpflanzen sollten die Bäume gut angegossen werden. Eine regelmäßige Düngung ist erforderlich, um die Widerstandskraft gegenüber Krankheiten und Schädlingen zu erhalten. Auch die Blüte und Fruchtbildung wird durch den Dünger angeregt. Die Triebe müssen in den Sommermonaten gelegentlich zurückgeschnitten werden, die Häufigkeit richtet sich nach der Sorte. Ziel ist es, die Höhe zunächst gering zu halten und eine gute Verzweigungsdichte direkt am Stamm zu erreichen.

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