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Pflanzenlexikon

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Stauden - Perennials

Stauden oder Perennials sind mehrjährige Pflanzen, die in großer Vielzahl, in ungefähr 2000 Arten vorkommen. Der Begriff Perennials wird von Gärtner und Botanikern verwendet, um die Pflanzen von einjährigen Pflanzen zu unterscheiden und hauptsächlich um Kräuterpflanzen zu beschreiben.

Je nach Art brauchen sie volle Sonne oder Sonne, einen durchlässigen bis steinigen Boden, ihre Blätter können fleischig, saftig, weiß-silbrig hart oder wachsartig sein, manche haben Stacheln, die einen meisten einen reichen und farbenprächtigen Blütenstand.

Staudenpflanzen wachsen und blühen im Frühling und Sommer und sterben im Herbst und Winter ab, treiben im Frühling aus ihrem Wurzelstock wieder aus, nicht wie einjährige Pflanzen, die aus ihren, in die Erde gefallenen Samen, austreiben. Jedoch, abhängig von der Strenge des lokalen Klimas, kann eine Staudenpflanze in ihrem heimischen Habitat oder in einer milderen Zone von einem Gärtner wie eine einjährige Pflanze jedes Jahr neu ausgesät, als Setzling gepflanzt, im Wurzelstock geteilt, in den Boden ausgebracht werden. Zu den beliebtesten Stauden zählen Vinca minor, Dickmännchen, und Fingerkraut.

Pflanzzeit
Die günstigste Pflanzzeit für Stauden ist der Frühling. Je früher sie ausgepflanzt werden, desto besser kann das Wurzelsystem sich entwickeln. Spätherbstpflanzungen können leicht ausfallen, wenn der Frost stark und beständig und die Pflanze noch nicht gut verwurzelt ist.

Pflanztiefe
Containerpflanzen sollen in derselben Bodentiefe im Garten, wie im Container, stehen. Ragt das Wurzelwerk der Pflanze zu hoch aus dem Boden, besteht die Gefahr, dass sie schnell austrocknet, steht sie zu tief, kommt es zur Wurzelfäule. Stauden wie Blutendes Herz, Iris und Pfingstrose brauchen, damit sie schön und ergiebig blühen, einen seichten Stand. Containerpflanzen werden vor dem Auspflanzen gut gewässert, um die Wurzel vor dem Einsetzen gut zu durchfeuchten.

Das Verpflanzen
Umgepflanzt werden mehrjährige Pflanzen gegen Frühlingsende oder Sommeranfang, wenn sie abgeblüht und zurückgestutzt sind. Werden blühende Pflanzen umgesetzt, müssen sie beschattet werden, um ihnen das neue Einwurzeln zu erleichtern.

Das Mulchen
Neue Beete werden nach dem Bepflanzen mit ungefähr 5 cm Mulch bedeckt. Sonst wird einmal jährlich im Frühling gemulcht, wenn der Boden beginnt sich zu erwärmen. Eine Düngung über den Winter ist nicht erforderlich.

Das Wässern
Das Wässern ist für Staudenneupflanzungen unumgänglich. Nach dem Einpflanzen wird die Pflanze gut bewässert und dann in regelmäßigen Abständen, um sie vor dem Austrocknen zu bewahren. Das Mulchen hilft, das Wässern einzuschränken. Generell sollte nicht zu oft, dafür aber tief bewässert werden, das regt die Wurzelbildung an und hilft der Pflanze in der heißen Jahreszeit zu gedeihen.
Die günstigste und effizienteste Art ist die Bewässerung mit liegenden Sprinkelschläuchen in Kombination mit einer selbstaktiven Schaltuhr. Es ist ratsam die Schläuche unter der Mulchschichte zu verlegen, so sind sie geschützt und nicht sichtbar.

Unkraut-Kontrolle
Gängiges Unkraut zwischen den Stauden bekämpft man am besten mit dem Oberflächenkultivator. Auf Unkrautvernichtungsmittel sollte verzichtet werden, ist eine Anwendung unbedingt erforderlich, so sollte ein flüssiges Mittel mit dem Pinsel direkt auf das Unkraut aufgetragen werden, um die angrenzend stehende Staude nicht zu schädigen.

 

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