Geranium, auch Storchschnabel genannt, gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse und ist eine sehr robuste, zuverlässige und blühfreudige Staude.

Stacheln
Es hat keine Stacheln am Stängel aufzuweisen. Jedoch gibt es Arten unter ihnen, deren Nebenblätter stachelig sein können.

Blätter
Die meisten Arten des Geranium haben handförmig, geteilte und gestielte Blätter. Diese sind zumeist wechselständig oder gegenständig angeordnet. Es gibt Arten, die immergrün sind, also ihre Blätter im Winter nicht verlieren. Es gibt jedoch weitere Arten, die im Winter laubabwerfend sind.

Blütenstand und Blüten
Die Blütenstände des Storchschanbels sind zumeist achsel- oder endständig angeordnet oder in doldenförmigen Blütenständen zusammengefasst. Vielfach haben die Blütenstände Hochblätter und besitzen meist lange Schäfte.
Die Kelchblätter der Blüte sind zumeist röhrenförmig verwachsen, die fünf Kronblätter sind vielfach frei und genagelt. Zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen fünf Fruchtblätter. Pro Fruchtblatt sind lediglich ein bis zwei Samenanlagen vorhanden, wobei sich nur eine davon entwickelt. Der Schnabel wird abgeleitet von der Verwachsung der oberen Teile des Fruchtblattes, die an der Spitze einen Schnabel mit fünf Narben bilden.

Früchte
Es bildet sich eine Spaltfrucht aus, die wiederum fünf einsamige Teilfrüchte enthält. Nach der Austrocknung platzt die Fruchtschale und gibt die Samen aus.

Verbreitung
Unter den etwa 375 Arten des Geranium gibt es eine Vielzahl an mehrjährigen Stauden. Storchschnäbel sind weltweit verbreitet, selbst in der Arktis und Antarktis. Aufgrund des kühl-gemäßigten Klimas, welches der Storchschnabel zum guten Gedeihen benötigt, sind in den sehr warmen Regionen vielfach nur einjährige Arten anzutreffen, die lediglich in den Wintermonaten ihre Wachstumszeit haben. In Europa ist Geranium als Gartenpflanze sehr beliebt.

Standorte
Die meisten Arten mögen sonnige bis halbschattige Standorte auf gut durchlässigen, kalkhaltigen Böden.

Krankheiten und Schädlinge
Gelegentlich wird die Pflanze von Mehltau befallen. Ansonsten sind keine Krankheiten oder Schädlinge bekannt.

Pflegehinweise
Beim Austrieb im Frühjahr kann eine geringe Menge eines Volldüngers gegeben werden.
Verblühtes sollte regelmäßig abgeschnitten werden, um eine Zweitblüte zu fördern. Im Herbst sollte die Staude bis zum Boden zurückgeschnitten werden.
Eine Aussaat kann im Herbst vorgenommen werden, wobei dies keine sortenreine Vermehrung darstellt. Stecklinge können während der Vegetationszeit von Mai bis September eingesetzt werden. Große Stauden sollten im Frühjahr geteilt werden.
 
Bezugsquelle
In unserem Online-Shop können Sie Geranium - Storchschnabel günstig kaufen.
 

Geranium, auch Storchschnabel genannt, gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse und ist eine sehr robuste, zuverlässige und blühfreudige Staude. Stacheln Es hat keine... mehr erfahren »
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Geranium, auch Storchschnabel genannt, gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse und ist eine sehr robuste, zuverlässige und blühfreudige Staude.

Stacheln
Es hat keine Stacheln am Stängel aufzuweisen. Jedoch gibt es Arten unter ihnen, deren Nebenblätter stachelig sein können.

Blätter
Die meisten Arten des Geranium haben handförmig, geteilte und gestielte Blätter. Diese sind zumeist wechselständig oder gegenständig angeordnet. Es gibt Arten, die immergrün sind, also ihre Blätter im Winter nicht verlieren. Es gibt jedoch weitere Arten, die im Winter laubabwerfend sind.

Blütenstand und Blüten
Die Blütenstände des Storchschanbels sind zumeist achsel- oder endständig angeordnet oder in doldenförmigen Blütenständen zusammengefasst. Vielfach haben die Blütenstände Hochblätter und besitzen meist lange Schäfte.
Die Kelchblätter der Blüte sind zumeist röhrenförmig verwachsen, die fünf Kronblätter sind vielfach frei und genagelt. Zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen fünf Fruchtblätter. Pro Fruchtblatt sind lediglich ein bis zwei Samenanlagen vorhanden, wobei sich nur eine davon entwickelt. Der Schnabel wird abgeleitet von der Verwachsung der oberen Teile des Fruchtblattes, die an der Spitze einen Schnabel mit fünf Narben bilden.

Früchte
Es bildet sich eine Spaltfrucht aus, die wiederum fünf einsamige Teilfrüchte enthält. Nach der Austrocknung platzt die Fruchtschale und gibt die Samen aus.

Verbreitung
Unter den etwa 375 Arten des Geranium gibt es eine Vielzahl an mehrjährigen Stauden. Storchschnäbel sind weltweit verbreitet, selbst in der Arktis und Antarktis. Aufgrund des kühl-gemäßigten Klimas, welches der Storchschnabel zum guten Gedeihen benötigt, sind in den sehr warmen Regionen vielfach nur einjährige Arten anzutreffen, die lediglich in den Wintermonaten ihre Wachstumszeit haben. In Europa ist Geranium als Gartenpflanze sehr beliebt.

Standorte
Die meisten Arten mögen sonnige bis halbschattige Standorte auf gut durchlässigen, kalkhaltigen Böden.

Krankheiten und Schädlinge
Gelegentlich wird die Pflanze von Mehltau befallen. Ansonsten sind keine Krankheiten oder Schädlinge bekannt.

Pflegehinweise
Beim Austrieb im Frühjahr kann eine geringe Menge eines Volldüngers gegeben werden.
Verblühtes sollte regelmäßig abgeschnitten werden, um eine Zweitblüte zu fördern. Im Herbst sollte die Staude bis zum Boden zurückgeschnitten werden.
Eine Aussaat kann im Herbst vorgenommen werden, wobei dies keine sortenreine Vermehrung darstellt. Stecklinge können während der Vegetationszeit von Mai bis September eingesetzt werden. Große Stauden sollten im Frühjahr geteilt werden.
 
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