Merkmale
Formgehölze sind besonders schnittverträgliche Sträucher oder Bäume. Das zu diesem Zweck am meisten genutzte Gehölz ist der Buchsbaum (Buxus sempervirens), gefolgt von der Europäischen Eibe (Taxus baccata). Schnittverträgliche Bäume, die als Schattenspender oder Solitär kultiviert werden, sind Ahornblättrige Platane (Platanus hispanica) und Linde (Tilia cordata sowie Tilia euchlora). Manche Bäume können gut zu Hecken oder Torbögen erzogen werden, namentlich Hainbuche (Carpinus betulus) und Feldahorn (Acer campestre).
 
Stacheln
Die meisten Formgehölze haben keinerlei Bewehrung, ausgenommen der mit gezähntem Laub ausgestattete Ilex.
 
Blätter
Einige der Gehölze sind immergrün, andere werfen das Laub im Winter ab. Beliebte immergrüne Arten sind Buchsbaum, Ilex, Kirschlorbeer, Kiefer und Thuja. Für ganzjährig belaubte Ligusterhecken ist die Sorte zu beachten, denn der einheimische Gemeine Liguster (Ligustrum vulgare) ist nicht wintergrün. Die meisten Pflanzen gehören zu den Laubgehölzen, Ausnahmen sind Eibe und diverse Koniferen, die sich für vollkommen blickdichte Hecken eignen.
 
Blütenstand und Blüten
Die Blüte der Formgehölze ist als Gestaltungselement zu vernachlässigen.
 
Früchte
Die Früchte sind für die Auswahl der passenden Pflanzen ebenfalls irrelevant.
 
Verbreitung
Alle Arten und die meisten Sorten sind entweder einheimisch oder werden seit Jahrhunderten in europäischen Gärten und Parkanlagen kultiviert.
 
Standorte
Fast alle Arten bevorzugen vollsonnige oder halbschattige Standorte, nicht jedoch die Eibe: Junge Eiben benötigen Schatten, ältere Exemplare tolerieren Sonne. Einige der Arten gedeihen besser, wenn sie nicht zu stärk gewässert und ernährt werden, Platanen, Kiefern und Eiben beispielsweise. Ihr Standort sollte dementsprechend weder zu nährstoffreich noch zu feucht sein. Verdichtete Böden akzeptieren Platanen und ältere Eiben.
 
Krankheiten und Schädlinge
Erkrankungen und Schädlingsbefall hängen von den gewählten Arten sowie von den Standortbedingungen ab. In der Regel lassen sie sich vermeiden oder begrenzen, indem die Pflanzen artgerecht behandelt werden, in erster Linie durch die Entscheidung für einen geeigneten Standort.
 
Pflegehinweise
Pflanzen, die noch kein Jahr im Garten stehen, müssen zunächst anwachsen, bevor sie geschnitten werden können. An sich sind sämtliche Formgehölze pflegeleicht, Aufwand entsteht lediglich durch den Schnitt: Der Gestaltungsschnitt erfolgt im Mai oder Juni, falls das jeweilige Exemplar bereits ein Jahr überdauert hat. Bei schnellwüchsigen Arten ist ein weiterer Pflegeschnitt im August ratsam.
 
Bezugsquelle
Formgehölze kaufen Sie günstig in unserem Shop. Beste Qualität direkt von der Baumschule zu Ihnen nach Hause.

Merkmale Formgehölze sind besonders schnittverträgliche Sträucher oder Bäume. Das zu diesem Zweck am meisten genutzte Gehölz ist der Buchsbaum (Buxus sempervirens),... mehr erfahren »
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Merkmale
Formgehölze sind besonders schnittverträgliche Sträucher oder Bäume. Das zu diesem Zweck am meisten genutzte Gehölz ist der Buchsbaum (Buxus sempervirens), gefolgt von der Europäischen Eibe (Taxus baccata). Schnittverträgliche Bäume, die als Schattenspender oder Solitär kultiviert werden, sind Ahornblättrige Platane (Platanus hispanica) und Linde (Tilia cordata sowie Tilia euchlora). Manche Bäume können gut zu Hecken oder Torbögen erzogen werden, namentlich Hainbuche (Carpinus betulus) und Feldahorn (Acer campestre).
 
Stacheln
Die meisten Formgehölze haben keinerlei Bewehrung, ausgenommen der mit gezähntem Laub ausgestattete Ilex.
 
Blätter
Einige der Gehölze sind immergrün, andere werfen das Laub im Winter ab. Beliebte immergrüne Arten sind Buchsbaum, Ilex, Kirschlorbeer, Kiefer und Thuja. Für ganzjährig belaubte Ligusterhecken ist die Sorte zu beachten, denn der einheimische Gemeine Liguster (Ligustrum vulgare) ist nicht wintergrün. Die meisten Pflanzen gehören zu den Laubgehölzen, Ausnahmen sind Eibe und diverse Koniferen, die sich für vollkommen blickdichte Hecken eignen.
 
Blütenstand und Blüten
Die Blüte der Formgehölze ist als Gestaltungselement zu vernachlässigen.
 
Früchte
Die Früchte sind für die Auswahl der passenden Pflanzen ebenfalls irrelevant.
 
Verbreitung
Alle Arten und die meisten Sorten sind entweder einheimisch oder werden seit Jahrhunderten in europäischen Gärten und Parkanlagen kultiviert.
 
Standorte
Fast alle Arten bevorzugen vollsonnige oder halbschattige Standorte, nicht jedoch die Eibe: Junge Eiben benötigen Schatten, ältere Exemplare tolerieren Sonne. Einige der Arten gedeihen besser, wenn sie nicht zu stärk gewässert und ernährt werden, Platanen, Kiefern und Eiben beispielsweise. Ihr Standort sollte dementsprechend weder zu nährstoffreich noch zu feucht sein. Verdichtete Böden akzeptieren Platanen und ältere Eiben.
 
Krankheiten und Schädlinge
Erkrankungen und Schädlingsbefall hängen von den gewählten Arten sowie von den Standortbedingungen ab. In der Regel lassen sie sich vermeiden oder begrenzen, indem die Pflanzen artgerecht behandelt werden, in erster Linie durch die Entscheidung für einen geeigneten Standort.
 
Pflegehinweise
Pflanzen, die noch kein Jahr im Garten stehen, müssen zunächst anwachsen, bevor sie geschnitten werden können. An sich sind sämtliche Formgehölze pflegeleicht, Aufwand entsteht lediglich durch den Schnitt: Der Gestaltungsschnitt erfolgt im Mai oder Juni, falls das jeweilige Exemplar bereits ein Jahr überdauert hat. Bei schnellwüchsigen Arten ist ein weiterer Pflegeschnitt im August ratsam.
 
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