Wilder Hopfen • Humulus lupulus

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Produktinformationen "Wilder Hopfen • Humulus lupulus"

Bei Humulus lupulus handelt es sich um den Echten Hopfen, der in manchen Gegenden auch Bierhopfen genannt wird. Er gehört zur Familie der Hanfgewächse. Der Hopfen ist ein winterhartes Schlinggewächs. Er kann mit den entsprechenden Haltevorrichtungen zum Klettern bis zu sechs Meter hoch werden. Von Humulus lupulus gibt es weibliche und männliche Pflanzen.
 
Blätter

Die Stängel und Blätter von Humulus lupulus fühlen sich rau an. Die rechts windenden Stängel sind mit sogenannten Klimmhaaren besetzt. Die lang gestielten drei- bis fünflappigen Blätter sitzen gegenständig an den Stängeln.
 
Blütenstand und Blüten
Die Blütenstände der männlichen Hopfenpflanzen bilden nur kleine unscheinbare weiß-grünliche Blüten. Die weiblichen Pflanzen entwickeln dichte Blütenstände.
 
Früchte
Aus den weiblichen Blütenständen entwickeln sich später die typischen Hopfenzapfen, die mit kleinen Drüsen besetzt sind. In diesen Drüsen ist der Bitterstoff Lupulin enthalten. Auch in den Brauereien werden für die Herstellung von Bier nur die Hopfenzapfen der weiblichen Exemplare von Humulus lupulus als Brauzutat verwendet.
 
Verbreitung
Die Verbreitung des wilden Hopfens erstreckt sich von Europa bis nach Asien und Nordamerika. Ursprünglich beheimatet war Hopfen wahrscheinlich in Zentralasien.
 
Standorte
Die wilde Form findet sich hauptsächlich an Waldrändern, an Hecken, feuchten Ufern und Auen. Durch die Kultivierung des Hopfens sind Sorten entstanden, die in vielen Gegenden Deutschlands gute Wachstumsbedingungen finden, wenn der Boden fruchtbar ist und ausreichend Niederschläge während der Vegetationsperiode fallen. Der Anbau von Kulturhopfen für das Brauen von Bier ist traditionell in Bayern und Baden-Württemberg stark verbreitet. Bekannt sind vor allem die Hopfenanbauzentren Hallertau und Tettnang. Mit einer Hopfenpflanze kann auch eine Terrasse oder ein Gartenhaus schnell begrünt werden, wenn eine entsprechende Rankhilfe zur Verfügung gestellt wird.
 
Krankheiten und Schädlinge
Im Hopfenanbau kommt es mitunter zu Pilzinfektionen mit Pseudoperonospora humuli. Auch Befall mit Echtem Mehltau oder dem Hopfenmosaikvirus können das Wachstum und den Ertrag der Hopfenpflanze stark beeinträchtigen. Ein Befall mit Spinnmilben ist vor allem in trockenen und heißen Sommern möglich.
 
Pflegehinweise
Die Hopfenpflanze benötigt einen tiefgründigen Boden. Stauende Nässe, Überdüngung und ein verdichteter Boden sind unbedingt zu vermeiden, um einen gesunden Austrieb und einen reichlichen Blütenansatz zu gewährleisten. Die von Pilzkrankheiten oder Spinnmilben befallenen Blätter sollten möglichst frühzeitig entfernt und vernichtet werden.
 
Bezugsquelle
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Blütezeit: August, Juli, Juni, September
Lichtansprüche: Halbschatten, sonnig
Wuchsform: kletternd
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